Das Schöne am Bäckerberuf

Den besten Ruf, gerade bei jungen Menschen, genießt der Beruf des Bäckers nicht. Warum das so ist, können wir nicht nachvollziehen. 

Klar, man muss oft dann aufstehen und arbeiten, wenn andere noch schlafen. Aber dafür wird man als Bäckerazubi übertariflich bezahlt. Jedenfalls bei der Landbäckerei Stinges. Und was in unseren Augen noch viel wichtiger ist: Als Bäcker bei Stinges lebt man den Beruf richtig aus. Man ist kreativ und entwickelt eigene Rezepte. Man schafft etwas im Team, mit den eigenen Händen, formt und knetet den Teig und verleiht ihm etwas ganz Eigenes, was unsere Kunden nicht an jeder Ecke finden. Nicht nur der Duft und der Geschmack, auch der Klang eines ofenfrischen, knusprigen Landbrötchens, das man in zwei Hälften reißt, dieses Knistern ist einfach fantastisch. Das soll schlechter sein, als andere Berufe?!  Bäcker kennen sich übrigens auch mit computergesteuerten Backöfen und Maschinen aus. Und noch etwas: Wo in anderen Berufen nach der Lehre oftmals Schluss ist, gibt es als Bäcker viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Klar, man kann Meister werden, aber auch Betriebswirt des Handwerks oder Student der Lebensmitteltechnologie. Einem ausgebildeten Bäcker steht quasi die Welt offen: Man kann auf einem Kreuzfahrtschiff anheuern und dann sagen, dass man aus dem Land des Brot-Weltmeisters kommt, oder man wird Koch oder bleibt in einem modernen Betrieb wie Stinges und macht bei uns Karriere.

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